Das Grundstück an der Peripherie von Brunn am Gebirge knüpft im Südwesten an die kleinteilige Vorortstruktur an. Der direkte südliche Nachbar ist ein Landeskindergarten. Im Norden wird die Parzelle durch die Wiener Außenring-Autobahn, und im Osten durch die Bekleidungsanstalt des Heeres begrenzt. (…)
WeiterlesenDie gesamte Gebäudehülle wird durch ein verschiedenmaschiges Raster aus vertikalen und horizontalen, linienförmigen Elementen gegliedert und erzeugt so ein an der Fassade ablesbares «Echo» der inneren Tragstruktur. Dichte und transparente Flächen wechseln sich ab und bieten vielfältige Ausblicke und Quersichtbezüge zwischen Hallenbad und Freianlagen. (…)
WeiterlesenDie NMS Spielmanngasse markiert als kompakter viergeschossiger Baukörper die nordöstliche Grundstücksecke. Das Gebäude gliedert sich in zwei gleichwertige Volumina, die – leicht zueinander verrückt – die Freiflächen auf natürliche Art zonieren. An der nordöstlichen Ecke entsteht ein gefasster Vorplatz, der den Bewegungsfluss von der Spielmanngasse wie selbstverständlich in das Gebäude hineinleitet. (…)
WeiterlesenDie ausgediente Unterkunft für Rettungstruppen am Rande des Schulcampus Erlenbach lag versteckt unter einem dicht bewachsenen Hügel und einem in die Jahre gekommenen Sportplatz. Von aussen nur erkennbar durch zwei in den Hang gegrabene Zufahrten, wartete sie auf eine neue Bestimmung. (…)
WeiterlesenDas ewz Areal an der Binzmühlestrasse befindet sich inmitten eines der größten innerstädtischen Stadtumbaugebiete der Schweiz. Um zukünftige bauliche Potentiale zu erhalten, sollte das neue Unterwerk inklusive Transformatoren, Schaltanlagen und der dazugehörigen Infrastruktur kompakt und flächensparend unter die Erde verlegt werden. (…)
WeiterlesenZiel des Entwurfes ist es, das baulich heterogene Areal zu ordnen, die öffentliche Wahrnehmung der Schule und ihrer Leitbilder zu erhöhen und den neu entstehenden Campus verstärkt in das Quartier einzubinden. Zu diesem Zweck entwickeln wir eine übergeordnete verbindende Struktur – ein Band, welches als organisatorisches, formales wie symbolisches Bindeglied das Ensemble zusammenfügt. (…)
WeiterlesenDer Kindergartens Spittel in Affoltern am Albis entsprach nicht mehr der aktuellen Schulbaurichtlinie des Kantons Zürich, die verlangt, dass jedem Hauptraum ein kleinerer Gruppenraum zugeordnet ist. Hinzu kam, dass das Gebäude aus dem Jahre 1968 nur unzureichende Arbeitsplätze für die Lehrpersonen aufwies und es an Materialräumen fehlte. (…)
WeiterlesenDer Mehrzwecksaal bildet einen Rücken an der nordöstlichen Ecke der Parzelle und schliesst den zentralen Pausenhof zur Strasse hin optisch ab. Die Schulerweiterung wiederum orientiert sich nach innen zur gemeinsamen Mitte des Schulareals. Der neu gestaltete Pausenhof dient als übergeordnete Begegnungszone, welche auch die bereits bestehenden Freianlagen und Sportflächen der Schule miteinander verzahnt. (…)
WeiterlesenDie Gemeinde Malters hat sich zu einer Schulraumerweiterung mit Doppelturnhalle und Kindergärten entschlossen. Ziel des Entwurfs ist es, die bestehenden und neuen Gebäude des Schulcampus Bündtmättli im städtebaulichen sowie betrieblichen Sinn zusammenzubinden. (…)
WeiterlesenDas Wohnbauprojekt ist eine Zusammenarbeit von drei Architekturbüros. Das neu entstandene Quartier beinhaltet sechs Wohnbauten mit insgesamt 160 Wohnungen, Gewerbe- und Parkflächen. Die folgenden zwei Gebäude bilden den Beitrag von illiz architektur. (…)
WeiterlesenInnerhalb des zweigeschossigen Ensembles ermöglicht eine einfache Wegführung zwischen den Funktionsbereichen eine gute Orientierbarkeit und schnelle Wege für Kinder und Erwachsene. Der neue Haupteingang der Schule ist gleichzeitig Aula und verbindet das Bestandsschulhaus mit dem Neubau. Die Fassade ist als „gepixelte“ weiße Hülle entwickelt. (…)
WeiterlesenIn Anlehnung an den Charakter der sie umgebenden Felslandschaft werden zwei massive Baukörper platziert, welche das Bestandshaus an seiner südlichen und seiner nördliche Front flankieren. Die entstehende Figur berücksichtigt Maßstab und Ausrichtung der angrenzenden Bauten und macht in ihrer Präsenz trotz allem die Sonderstellung des Altenheims bewusst. (…)
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